Suchst du noch – oder entspannst du schon...mit der Slow-Box? 


Stell dir folgende Szene vor:

 

15:30 Uhr:

Eine berufstätige Mutter von zwei  Schulkindern kommt erschöpft von der Arbeit nach Hause.  Sie ist müde und sehnt sich nach Ruhe und Entspannung, aber sie weiß, dass heute noch viele Aufgaben auf sie warten, die sie erledigen muss. Es gibt Hausaufgaben zu korrigieren, Wäsche zu waschen, Essen zu machen uvm.  Sie kennt solche Tage und weiß genau, dass sie sich beeilen muss, um das Arbeitspensum zu schaffen.

Sie öffnet den Kühlschrank um den Kindern etwas Gesundes als Nachmittagssnack anzubieten (sie sollen nicht zu Süßigkeiten greifen). Nach kurzem Überlegen entscheidet sie sich  für einen Himbeershake, zum Glück hat sie neulich Himbeeren eingefroren. Während die Kinder trinken, räumt sie schnell den Geschirrspüler aus und wischt den Tisch ab. Im Flur fällt ihr die Unordnung auf -  Schul- und Sporttaschen stapeln sich, mehrere Schuhpaare liegen durcheinander und versperren den Weg zum Wohnzimmer. Sie verdonnert die Kinder endlich aufzuräumen. Jetzt fällt ihr allerdings auf, dass der Boden nun voller Steinchen und Dreck ist, sie holt den Staubsauger, saugt den Flur, die Küche und das angrenzende Wohnzimmer.

16:30 Uhr: 

Jetzt sind wieder die Kids an der Reihe. Sie überlegt kurz: "Wer braucht noch Unterstützung bei den Hausaufgaben, was kann sie schon korrigieren, müssen noch Vokabeln abgefragt werden?". Kind 1 hat das Meiste fertig, die Lesehausaufgabe wird später im Bett erledigt. Kind 2 hat leider sein Buch vergessen und sitzt gelangweilt am Schreibtisch. Sie ärgert sich, weil es so unselbstständig ist und faul herumsitzt,  statt sich die Aufgaben von Mitschülern zu besorgen. Nach 10 min erkundigt sie sich, ob es mit den Hausaufgaben geklappt hat. Sie setzt sich kurz zu Kind 2, Kind 1 kommt dazu und sie plaudern über die Schule, währenddessen macht Kind 2 endlich die Übungen. Sie schaut hastig darüber und fragt ein paar Englischvokabeln ab.

17:30 Uhr: 

Eigentlich wollte sie… egal, jetzt müssen die Kinder zum Sportkurs gebracht werden. Kinder mitsamt Rucksäcken, Wasserflaschen, Sportkleidung ins Autopacken und los. 

18:00 Uhr:

Während die Kinder turnen, fährt sie schnell zur Drogerie, weil Kind 1 die Trinkflasche runtergefallen ist und es eine neue braucht, dabei besorgt sie noch schnell etwas fürs Abendbrot.

19:00 Uhr: 

Sie fährt direkt nach Hause, weil heute ihr Mann die Kinder vom Sport abholt. Schnell noch die Wäsche sortieren und die Waschmaschine starten. Dann endlich Tisch decken, gemeinsam zu Abend essen und kurz den nächsten Tag planen.

20:00 Uhr: 

Nachrichten anschauen, Kinder dürfen auch eine halbe Stunde fernsehen. Verschnaufpause und kurzer Austausch mit ihrem Gatten.

20:30 Uhr:

Schultaschen kontrollieren, Wäsche aufhängen, Kinder ins Bett bringen (ist so ein Ritual, obwohl sie schon groß sind).

21:15 Uhr: 

Endlich etwas Zeit – Me-Time, jetzt ist Entspannung angesagt…

Sie entscheidet sich für eine Yogaeinheit, etwas was schnell geht, vielleicht 20 Minuten-Yoga für den Rücken, oder Achtsamkeitsyoga. Bei youttube findet sie  "Yoga gegen  Stress" – das klingt vielversprechend. Sie legt sich auf die Matte …. 
Die Stimme der Trainerin spricht sie gar nicht an, vielleicht das nächste Video, naja… 
eine Fantasiereise wäre möglicherweise noch besser… 

 

 > Wie wird es wohl weitergehen?

 > Wird es ihr gelingen zu entspannen, wie sie es sich vorgenommen hat?

 > Was könnte sie besser machen?

 

Tipp 1#:

Aktives Selbstmanagement betreiben  (auch im privaten Bereich!)  

-> Regelmäßige Auszeiten planen und Termine im Kalender reservieren:  

  • Wann kann ich entspannen?
  • Wie will ich entspannen?
  • Was brauche ich für meine Auszeiten?



Tipp 1#:

Versuch' s mal mit fertigen Entspannungssets!

Genau dafür haben wir die Slow-Boxen und Entspannungssets konzipiert – mit ihnen soll es euch und uns gelingen, unsere Auszeiten maximal zu nutzen – Je nach Lust und Laune!

 Slow-Box öffnen und sofort mit Entspannung beginnen - JETZT