Slow food - wie alles begann...


Die  "Slow Food"-Bewegung war der erste globale Trend in Sachen Entschleunigung. Als eine Art Gegentrend zu "Fast Food" sollte auf diese Weise die moderne Welt  von ungesunder Beschleunigung „geheilt“ werden. Die Anhänger von Slow Food legen viel Wert auf die Verwendung gesunder, ökologischer  Lebensmittel und langsames, genussvolles Zubereiten und Konsumieren von Speisen. 

 

"Du bist, was du ist", wer seinem Körper Gutes tun will, der sollte in der Küche vor allem natürliche, unverarbeitete Lebensmittel ohne künstliche Zusätze, Farbstoffe oder Konservierungsmittel verwenden. 

 

Neben der Qualität der Lebensmittel gehören zu diesem Trend auch das gemeinsame Verzerren von Mahlzeiten, die optimaler Weise mit regionalen Lebensmittel zubereitet wurden. Die Devise – „Weniger ist mehr“, passt ebenfalls gut zum Slow food lifestyle. Oft ist es besser einfach aber frisch und vollwertig zu kochen und dafür nur ein paar wenige Zutaten zu verwenden, anstatt  auf komplizierte, exotische Fertiggerichte zurückzugreifen. 

 

Warum es sich lohnt, auch beim Kochen und Essen, zu entschleunigen?

 

Slow Food unterstützt unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Wenn wir selbst Mahlzeiten zubereiten, wissen wir genau, woraus diese bestehen. Wenn wir unsere Lebensmittel von vertrauenswürdigen Verkäufern und lokalen Bauern kaufen, dann kennen wir ihre Herkunft. Unter natürlichen Bedingungen hergestellte ökologische Produkte, die nicht weit transportiert werden müssen, sind reich an Vitaminen und Nährstoffen.

 

Eine Umstellung der Ernährung auf "Slow Food", kann der erste Schritt zu einem entschleunigten und entspannteren Leben sein :-)